Nach Cyberangriff in Schwerin. Ausstieg aus Microsoft „über viele Jahre“ hinweg möglich.

Ausflüchte und wenig Mut zur Eigeninitiative. Das ist kurz gefasst das Ergebnis der Prüfung der Schweriner Stadtverwaltung, ob und in welchem Zeitrahmen es der Stadt möglich ist auf Microsoft basierte Betriebssysteme und Programme zu verzichten. Unser ASK Stadtvertreter, der ebenfalls Mitglied im Landesvorstand der Piratenpartei ist, findet das Ergebnis der Prüfung nicht befriedigend.

Das Prüfergebnis ist natürlich nur eine Bestandaufnahme. Die ASK und befreundete Partner werden sich das Prüfergebnis näher ansehen, um Wege und Möglichkeiten zu evaluieren, dass der Umstieg von auf Microsoft basierter Software schneller anzugehen, als es derzeit der Fall ist. Gerade nach dem Cyberangriff auf die Schweriner IT, der über Monate das politische Leben und das Bürgerbüro nahezu lahm gelegt hatte, muss dringend gehandelt werden.

Denn über 90 % aller Viren und Cyberangriffe greifen Microsoft basierte Programme an. Es besteht Handlungsbedarf. Das in der Prüfung genannte planerische Vorgehen verlässt sich zu sehr auf landes- und bundespolitische Impulse. Auch wenn einige Ansätze durchaus in die richtige Richtung gehen, muss Schwerin mehr Eigeninitiative zeigen.

Hier das Ergebnis der Prüfung der Stadt Schwerin:

Als ersten Schritt werden wir aufbauend auf der Prüfung weitere Anfragen zu dem Themenbereich


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