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Kulturpolitik mitgestalten. Kurzfristiger Aufruf zur Teilnahme

Noch bis Montag gibt es die Möglichkeit sich aktiv an einem Leitlinien Entwurf für die zukünftige Kulturpolitik in Mecklenburg Vorpommern zu beteiligen.

An dieser Stelle wollen wir darauf aufmerksam machen und zur Mitgestaltung aufrufen.

Hier findet ihr eine Verlinkung zu einer PDF in der eine Spalte freigehalten ist, in der alle Interessierten Ihre Ideen und Anregungen ergänzen können.

https://www.kultur-mv.de/kultur-politik/leitlinien/treffen-der-landesverbaende.html

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Zum 50.ten mal. Teilnahme kostenfrei. BGE Verlosungen. Jeder darf mitspielen.

Das BGE – Bedingungslose Grundeinkommen ist eine immer beliebter werdende Idee, die immer dann aufkommt, wenn man sich um alternative Soziale Sicherungssysteme fernab des Raubtier Kapitalismus unterhält.

49 Verlosungstermine des „MeinBGE“ Vereinsprojektes gab es bereits.

In wenigen Tagen gibt es die magische 50ste Verlosung.

Bei jeder Velosung werden eine gewisse Anzahl an Grundeinkommen von 1000,- € monatlich für die Dauer eines Jahres verlost.

Hier kann jede und jeder Teilnehmen.

Kostenfrei.

Wie finanziert sich die Verlosung? Teilnehmende können auf freiwilliger Basis einen Geldbetrag spenden.

Mehr Informationen zum BGE Projekt gibt es hier:

https://www.mein-grundeinkommen.de/

Wir gratulieren zur 50ten Verlosung.

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Ist der Klimawandel noch zu stoppen?

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(Kommentar von Wilfried Hoog,( „stoergeraeusch schwerin“)

Nach den eindrucksvollen Demonstrationen der „Friday for Future“ Bewegung in der ganzen Welt (aber auch nach dem erneuten „Klimaversagen“ der bundesdeutschen Regierung) wird nun breit über die weitere Entwicklung der Bewegung diskutiert. Wie kann der Widerstand so direkt werden, dass die momentan Herrschenden endlich zu nachhaltigen Ergebnissen gebracht werden — die Zeit der Appelle scheint ja wohl nun vorbei. Aber ist der Klimawandel überhaupt noch aufzuhalten?

1.

Wenn wir einigen Klimaforscher*innen genauer zu hören, wird die Temperatur bis 2050 in den Metropolen bis zu 7,8 Grad ansteigen. Was dies für die Erde und viele Teile der Menschheit bedeutet, kann kein Horrorszenario aus Hollywood in Bildern fassen. Was sehen wir heute schon? Eis und Gletscherschmelze; Anstieg des Meeresspiegel, Auftauen von Permafrostböden, wachsende Dürrezonen und Wüstenbildung, zunehmende Wetterextreme, Artensterben etc.

In dieser Entwicklung bilden sich sozial-ökonomische und politische Veränderungen. Hungersnöte und Wasserknappheit, Tote und Kranke durch Hitze und Seuchen, Kriege um Ressourcen …und die damit zusammenhängende Zerstörung von Lebensgrundlagen Millionen von Menschen und deren Migration…

Wir erinnern uns und werden von den Rechtspopulisten und Faschisten immer wieder an das Jahr „2015“ … und wir sehen seitdem Grenzzäune, nationalistisches Gebrabbel, Hetze, allgemein werdenden Rassismus, künstlich erzeugte Panik, es ist nicht absehbar, welche menschenverachtenden Reaktionen kommen, wenn sich die o.a. Millionen von „Klimaflüchtlingen“ auf den Weg machen …

2.

Der Klimawandel ist spürbar, ist Realität – und dies kann nicht durch individuelles Verhalten aufgehalten werden. Viele Appelle richten sich an dich und mich – an unser Konsumverhalten – und wird damit zu einem individuellen Problem der Einzelnen herausgezogen – „Du kannst etwas ändern“ –mit solchen Parolen wird uns gesagt, „wir sitzen alle in einem Boot“.. „wir alle haben das zu verantworten“ … also ändert euren Lebensstil, werdet bessere Menschen…

So wird die Verantwortlichkeit der Wirtschaft, der Industrie und der Politik mit der Verantwortlichkeit von uns allen gleichgesetzt.Diesem neo-liberalen Dröhnen sei folgendes entgegengehalten:

Der Klimawandel ist in der Hauptsache das Resultat von fatalen sozialen Verhältnissen und ein klares Symptom der allgegenwärtigen Ausbeutung von Mensch und Natur durch:

– ein Wirtschaftssystem, das auf kurzen Profit ausgerichtet ist und nicht an die Bewahrung der Lebensgrundlagen, gestützt durch

entfremdete Arbeit, fehlende Selbstbestimmung, zunehmende Abhängigkeiten durch grosse nur profitorientierte Konzerne

und dadurch verbunden der Verlust von „sozialem Wissen“ und Autonomie (de-skilling) — das Wachsen unserer Abhängigkeiten und Kontrolle…Vereinzelung von Menschen, die ihren Bezug zu anderen verlieren..

3.

Der Klimawandel hat zerstörerische Folgen für sehr viele Menschen und ihre natürlichen Lebensgrundlagen. Aber die „Menschheit“, auf die sich berufen wird, ist weder das kollektive Opfer und auch nicht das verursachende Subjekt

Die Opfer des Klimawandels sind die ganz zu Anfang angeführten Menschen, die schon lange an den Rand gedrängt wurden, weil ihnen die Mittel und Ressourcen genommen wurden, ihr Leben autonom zu bestreiten. Und andere Menschen sind es, die sie nach allen Regeln der Kunst ausbeuten – und dann sind noch die, die den Klimawandel verursacht haben, durch die rücksichtslose „Verheizung“ der fossilen Energieträger…

also: ich kann doch schon noch zwischen „Opfer“ und „Verursacher“ unterscheiden…ach ja, da sind da ja noch die Leute, die genug Geld haben , ein klimafreundliches Leben zu führen.. sie können sich mit ihrem guten bis sehr guten (Doppel) einkommen eine „grüne Weste“ kaufen….und mit ihren Appellen und für einen Wechsel der Autoritäten …. mit „grünen Kapitalismus mit „grüner Technologie“ das bestehende Wirtschaftssystem reformieren wollen und die Ressourcenknappheit und die sozialen Verhältnisse eigentlich nur ihren Vorstellungen anpassen wollen („Grüner“ halt)…durch autoritäres Durchgreifen und technokratische Lösungen –

4.

Was ist dagegen zu tun? Unter dem Vorwand des Klimaschutzes bzw. der Ressourcenknappheit werden wohl neue Gesetze erlassen mit dem Ziel der verstärkten (sozialen) Kontrolle … die Konflikte um die Ressourcen werden zu militärischer Aufrüstung führen (Szenarien sind wohl schon entwickelt)..und durch die räumliche Trennung von Opfern und Profiteuren des Klimawandels ist es manchmal schwierig, mit diesen Ausgeschlossenen praktische Solidarität zu entwicklen und aufrecht zu erhalten Klassenunterschiede werden auch hier in Europa, in Deutschland stärker heraustreten

aber dies ist gleichzeitig noch unsere Möglichkeit des Handelns hier:

durch den globalen Charakter können wir zumindest heute das Leben von anderen und uns retten — durch direkte Aktionen:

   bei den hier ansässigen Profiteuren, 

   beim Verknüpfen von Kontakten über den Stadtteil und die Stadt hinaus

  durch Blockieren der Warenströme

 (richtigen)Streiks in der Produktion…..(holen wir uns die Arbeiter*innen ins Boot.. weg von dem Image des „weissen Bildungsbürger“) 

und vor allem selbstorganisiert bleiben, keine neuen Hierarchien entstehen lassen und durch bestehende Hierarchien (Institutionen, Parteien usw) „wegschmeicheln“ lassen. –

Weitere aktuelle Möglichkeiten wie: Öffentlichen Nahverkehr stärken, Strassen und Plätze zurückholen usw. sind Aktionen und Ideen, die auf dieser Seite ja schon diskutiert werden und durchaus auch in diesen Zusammenhang gehören

Also, vielleicht ist der Klimawandel nicht aufzuhalten, aber gegen die aktuellen und künftigen Folgen können wir noch einiges tun

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Rechtsgutachten stellt sich gegen Sanktionierung von „Schulschwänzenden“ der Fridays for Future Bewegung.

(SteMa)

Von dem Vorstandsmitglied des Landeselternrat M-V, und Deligierten zum Bundeselternrat Torsten Zarnikow wurden wir in den vergangenen Tagen auf folgendes hingewiesen, um dessen Verbreitung  wir euch bitten:

 

In einem Rechtsgutachten mit Namen

„Fridays for Future: Verfassungsschranken für Sanktionen bei schulischer Abwesenheit“

stellt sich heraus, dass die Sanktionen (Verweise, Verwarnungen, Ordnungsgelder) gegen Schülerinnen und Schüler, die sich an den Streiks/Demonstrationen der „Fidays for Future“ Bewegung beteiligen, wohl nicht rechtens sind.

In dem Rechtsgutachten führt Prof. Dr. Dr. Felix Ekardt, (LL.M., M.A.
Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik, Leipzig/Berlin) aus, dass

…wegen der Kompatibilität politischer Aktivitäten mit dem schulischen Bildungsauftrag schon zweifelhaft ist, ob das gelegentliche, mit sehr begrenztem
schulischem Fehlen verbundene Demonstrieren bei den Fridays for Future überhaupt als unentschuldigtes Fehlen einzuordnen ist. Selbst wenn man trotzdem von unentschuldigtem Fehlen sprechen wollte, so wären Sanktionen hiergegen wie gesehen jedoch unverhältnismäßig. Denn es richten sich die Fridays-for-Fu-
ture-Demonstrationen auf die Wiederherstellung rechtmäßiger Zustände im Klimaschutz. Kommt dies zur geringen Dauer des Schulausfalls (selbst bei regelmä-
ßigen Demonstrationen), der grundsätzlichen Kompatibilität mit dem Bildungsanliegen der Schule und dem Gewicht der Versammlungsfreiheit hinzu, sind Sanktionen gegen entsprechende Schüler/innen schlechterdings nicht mehr vertretbar.

Das ganze, 11 Seiten umfassende Rechtsgutachten kann hier eingesehen und heruntergeladen werden. —> FFFOWiGEkardt (1)(1)

Schülerinnen und Schüler die dennoch mit Sanktionen bestraft wurden, werden gebeten sich beim Landeselternrat M-V zu melden:

Eine Kontakttelefonnummer findet sich am Ende der verlinkten Internetseite: www.ler-mv.de


Als #Aktionsgruppe Stadt und Kulturschutz bitten wir darum, diese Informationen an Schülerinnen und Schüler weiter zu geben und fordern die Schulen der Stadt auf, von jeglichen Sanktionen gegenüber den Schülerinnen und Schülern Abstand zu nehmen.

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Unternehmen der Stadt rufen zum Klimastreik auf!

Diese E-Mail ereichte uns vor wenigen Minuten:

Schweriner Unternehmen rufen zum Klimastreik auf!

Die Wissenschaft ist sich einig, wir befinden uns mitten im Klimawandel. Wenn nicht gehandelt wird, wird nicht nur die Artenvielfalt zerstört, sondern wir berauben uns langfristig unsere eigene Lebensgrundlage und vor allem die sorgenfreie Zukunft unserer Kinder.

Deshalb rufen wir alle Unternehmen Schwerins auf, sich am 3. Globalen Klimastreik (150 Länder)am 20. September 2019 um 11:30 Uhr, am Südufer des Pfaffenteichs in Schwerin, zubeteiligen und Friday for Future darin unterstützen, denn man kann den Protest nicht alleine den Kindern überlassen.

Die bisher beteiligten Unternehmen:

Hotel Speicher am Ziegelsee, Schelfbauhütte,
Biohotel Amadeus,
Mandarin Medien,
Mühlenbäckerei
tokati Medienagentur.

Zur Petition:

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSePaWqBcujaqUzU30s0S0ec93zYohRzCsovQxZKWGcnMTHW5g/viewform

Forderungen:

Der Wunsch nach Veränderung ist überall angekommen, doch fehlt es an wesentlichen Umsetzungen.

Wir unterstützen folgende Forderungen von Friday for Futuredas Klimaschutzkonzept der Stadt Schwerin von 2012 fortschreiben und allgemein
verständlich zugänglich machen, ggf. eine kindgerechte Version liefern

 Aufgaben und Maßnahmen aus dem Klimaschutzkonzept jährlich dokumentieren

 Einrichtung eines Arbeitskreises mit Klima-Manager, Klimaforen

 jährliche Bilanzierung mit Veröffentlichung

und fordern folgendes Etappenziel:

Bis 2025 den CO²-Verbrauch um 2 t pro Einwohner Schwerins zu senken, wie das integrierte Klimaschutzkonzept von 2012 vorsieht.

Alle Unternehmer, die die nachfolgenden Forderungen ebenfalls unterstützen, können sich der Online-Petition anschließen.

Darüber hinaus möchten die Vertreter der Unternehmen weiterhin in Kontakt bleiben, ihren Gesprächskreis erweitern und konstruktiv zusammenarbeiten.

Weitere Unternehmer*innen
sind herzlich willkommen.

Ansprechpartnerin
Vera Hirte
vhirte@speicher-hotel.com
Telefon 0385 50030
Hotel Speicher am Ziegelsee
Speicherstraße 11, 19055 Schwerin

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Neue Daten! Bevölkerung wächst. Paulshöhe wird gebraucht.

Grundlage für einen „Verzicht“ auf die Paulshöhe stellt derzeit das Sportentwicklungskonzept da.

________

Die Verwaltung schreibt in ihrer Stellungnahme zum AfD Paulshöhe Antrag Ö44 (Live verfolgen am Montag den 9.9.2019 ab 17 Uhr auf http://www.schwerin.de/stream):

„Seit der Beschlussfassung zur Sportentwicklungsplanung im Dezember 2017 haben sich keine wesentlichen Faktoren verändert […]“

Diese Aussage ist offensichtlich – falsch.

Die aktuellen neuen Zahlen des Landes zur Einwohnerentwicklung der Landeshauptstadt Schwerin widersprechen den Daten, die für die Entwicklung des Sportentwicklungskonzeptes herangezogen wurden, deutlich. Die neuen Zahlen erfordern eine Anpassung der Sportentwicklungsplanung in Schwerin.

In der Sportentwicklungsplanung der Landeshauptstadt Schwerin wurde von sinkenden Einwohnerzahlen ausgegangen. Bis 2030 und darüber hinaus sollte laut den demografischen Betrachtungen die Bevölkerung der Stadt um 6 % sinken. (Siehe Seite 11 und ff. https://brs-schwerin.de/fortschreibung-der-integrierten-sportentwicklungsplanung-der-landeshauptstadt-schwerin-6118p/integrierte-sportentwicklungsplanung-landeshauptstadt-schwerin-stand-vom-20092017-139000)

Doch seit einigen Tagen gibt es nun die aktualisierten Prognosen für die Bevölkerungsentwicklung der Stadt Schwerin.

So teilte die Stadtverwaltung über eine eigene Pressemitteilung am 22.08.2019 mit:

„Laut Prognose der Landesregierung wird die Zahl der Einwohner in Schwerin von 95.797 im Jahr 2017 auf 98.880 im Jahr 2040 steigen, also um 3,2 Prozent.“

 

Die Differenz beider Datenerhebungen liegt bei 9 % bis 10 % bis zum Jahr 2040. Diese deutliche Differenz stellt aus Sicht der Antragstellerin (Jana Wolff, Aktionsgruppe) einen wesentlichen Faktor da.

Die Stadtverwaltung teilte ebenfalls in der Pressemitteilung vom 22. August mit:

„Die Kita-Bedarfsplanung, die Schulentwicklungsplanung und die Pflegesozialplanung…“ sollen an den neuen Prognosen angepasst werden.

Es ist also nur folgerichtig auch die Sportentwicklungsplanung zu überarbeiten. Schließlich muss ein ausreichender Bedarf an Sport und Trainingsplätzen gesichert werden. Bei 9 % bis 10 % Unterschied zwischen alter und neuer Prognose zur Bevölkerungszahl in Schwerin bis 2040, kann nicht einfach an den alten Planungen festgehalten werden.

Bei 10 % sprechen wir von deutlich über 9000 Menschen, die entgegen der ursprünglichen Planungen – mehr – in Schwerin leben werden, als es in dem alten Sportentwicklungskonzept eingeschätzt wurde. Dieser deutlichen Differenz muss nun durch ein neues Sportentwicklungskonzept begegnet werden.

Es wird nicht mehr gefordert, als es die Stadt bei der Kita-Bedarfsplanung, die Schulentwicklungsplanung und die Pflegesozialplanung bereits tut.

Quellennachweis:

Aus der 5. Bevölkerungsprognose, auf die sich die Stadtverwaltung in ihrer Pressemitteilung bezieht, geht hervor, dass es sowohl bei den Ü65 also auch den U18 bis zum Jahr 2040 ein Wachstum in der Landeshauptstadt Schwerin geben wird. Dies erlaubt den Schluß, dass ein Wachtum der Bevölkerung sich durch alle Altersklassen, also auch den „Sport-Aktiven“ zieht. Für Schwerin wird für die Altersklasse U18 ein Wachstum von 2,3 % prognostiziert, für die Ü65 ein Wachstum von 3,4 %. Insgesamt wird für Schwerin mit einem Wachstum um 3,2 % gerechnet.

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Globaler Klimastreik am 20. September auch in Mecklenburg Vorpommern. In welcher Stadt ist was los?

Als #Aktionsgruppe Stadt und Kulturschutz supporten wir in Schwerin seit Jahren zivilpolitisches Engagement. Wir rufen deswegen zur Solidarität und zum #mitmachen am 20.09.2019 auf. Zuvorderst natürlich in unserer Stadt Schwerin. Doch auch anderso in unserem Bundesland finden interessante und spannende Aktionen statt.
1th:

MOBI VIDEO – Hollywood tauglich!

(StMa)
Die Informationen in diesem Beitrag werden fortlaufend ergänzt:

Neben den Terminen zum 20. September gibt es weitere Veranstaltungen aus ganz Mecklenburg Vorpommern, die vor, während und nach der Klima Aktionswoche stattfinden sollen. Der zentrale Aktionstag ist dennoch der 20. September.
20. September:
Rostock:

In Rostosck startet der Klimastreik/die Demo um 13 Uhr auf dem Konrad Adenauer Platz (Nordseite des Bahnhofes). Es wird einen großen Umzug durch die Stadt geben. Ein breit aufgestelltes Bündnis ruft zur Teilnahme auf. Es wird Musik, Redebeiträge und Kunstaktionen geben.
Schwerin:

In Schwerin startet der Streik die Kundgebung um 11:30 am Südufer des Pfaffenteiches (5 Gehminuten vom Hbf entfernt). Es wir eine Bühne mit Musik, Redebeiträge und auf der Abschlußkundgebung werden sich Initiativen und Vereine vorstellen können.
Waren (Müritz):

Auch in Waren wird es am 20. September eine Demonstration/einen Streik geben. Zu diesem wird sich ab 10 Uhr getroffen. Es wird einen Demonstrationszug durch die Stadt geben. Dieser startet beim „Neuer Markt“. Auch in Waren rufen mehrere Gruppen zur Teilnahme auf.
Greifswald:

Im Osten von Mecklenburg Vorpommern wird in Greifswald durch verschiedene Gruppen und Initiativen eine Aktion für den 20. September vorbereitet. Genauere Informationen werden wir hier ergänzen.

Anklam: In Anklam ist eine Demonstration geplant. Der Startpunkt und die Startzeit stehen noch nicht fest. (Update folgt).
Termine rund um den 20. September:
Rostock:

EXTINCTION REBELLION veranstaltet bereits am 5.09. im Peter Weiss Haus einen Themenabend (Referat und Vortrag) zum Thema: „Klimakatastrophe und Massenartensterben: wirksam handeln bevor es zu spät ist!“ Los geht es um 19 Uhr.
Ludwigslust:

In Ludwigslust wird es am 11. September ab 18 Uhr im Rathaussaal (Schloss Straße 38) einen „Talk“ unter dem Motto: „Aufstand oder Aussterben“ geben. Veranstalter ist EXTINCTION REBELLION.
Stralsund:

Da die Großdemonstration auf der Menschen aus ganz Deutschland erwartet werden viele Reccourcen und viel Vorbereitungszeit in Anspruch nehmen wird es am 20. September keine Demo geben. Stattdessen aber einen Tag später. AM 21. SEPTEMBER wird es in Stralsund eine bundesweit ausgerufene Demonstration geben. Im Rahmen der #weekforCLIMATE wird es ab 11 Uhr eine Demonstration unter dem Motto: „Demo für den Meeresschutz“ geben. Startpunkt ist „Alter Markt“.
Schwerin:

In der Landeshauptstadt Schwerin wird es im Oktober 2019 eine größere Aktion der Fridays for future geben, die bisher noch „organisiert und vorbereitet wird. Sobald es dazu weitere Informationen gibt, werden wir diese Übersich anpassen und ergänzen.


Diese Übersicht wird ständig aktualisiert und ergänzt. Diese kleine Terminübersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, auch wenn sich darum bemüht wird. Änderungen und Hinweise bitte an ask-schwerin@mail.de – Diese Erstellung dieser Übersicht wird unterstützt durch Mitglieder von Parentsforfuture Mecklenburg Vorpommern.


Auf diesen Internetseiten werden euch/ wird Ihnen ein weiterer Einblich in Termine, Aktionen und Projekte gegeben:

https://www.klima-streik.org/

Weiterführende Links:

https://fridaysforfuture.de/
www.teachers4future.org
www.parents4future.de
www.scientists4future.org
www.entrepreneursforfuture.de
www.paedagogenforfuture.org