Schwerin tritt „Climate Alliance“ bei!

Gerade hat nach über einem Jahr Beratung die Schweriner Stadtvertretung auf einen ASK Antrag hin beschlossen sich dem seit 1990 bestehendem Klimabündnis anzuschließen!

Was bedeutet dies nun?

Die Klima-Bündnis-Mitglieder verpflichteten sich zu einer kontinuierlichen Reduktion ihrer Treibhausgasemissionen. Sie wollen ihre CO2-Emissionen alle fünf Jahre um zehn Prozent verringern, ausgehend vom Basisjahr 1990 bedeutet das eine Halbierung der Pro-Kopf-Emissionen bis 2030. Als Langzeitziel wird angestrebt, die Emissionen auf 2,5 Tonnen CO2-Äquivalent pro Kopf und Jahr zu reduzieren. Im Vergleich dazu schätzt die Europäische Umweltagentur, dass der durchschnittliche Europäer 2012 neun Tonnen Emissionen verursachte. Offensichtlich gibt es viel zu tun.

Die Klima-Bündnis-Kommunen ergreifen eine Vielzahl von Maßnahmen, um die Emissionen zu reduzieren und setzen bei ihrer Arbeit auf Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien.

Kommunaler Klimaschutz

Die Verpflichtungen des Klima-Bündnis

Die Klima-Bündnis-Mitglieder verpflichteten sich zu einer kontinuierlichen Reduktion ihrer Treibhausgasemissionen. Sie wollen ihre CO2-Emissionen alle fünf Jahre um zehn Prozent verringern, ausgehend vom Basisjahr 1990 bedeutet das eine Halbierung der Pro-Kopf-Emissionen bis 2030. Als Langzeitziel wird angestrebt, die Emissionen auf 2,5 Tonnen CO2-Äquivalent pro Kopf und Jahr zu reduzieren. Im Vergleich dazu schätzt die Europäische Umweltagentur, dass der durchschnittliche Europäer 2012 neun Tonnen Emissionen verursachte. Offensichtlich gibt es viel zu tun.

Die Klima-Bündnis-Kommunen ergreifen eine Vielzahl von Maßnahmen, um die Emissionen zu reduzieren und setzen bei ihrer Arbeit auf Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien.

Städte und Gemeinden können ihren Einfluss nutzen, um Änderungen anzustoßen. Sie entscheiden innerhalb ihrer Gebietskörperschaften über Stadtplanung und Verkehrsinfrastruktur, die die Grundlage für eine klimafreundliche Mobilität bilden. Kommunen können Anreize für Energieeinsparungen setzen und Energieeffizienz in neuen Baugebieten stärken. Sie verfügen über großes Potenzial, bezüglich der eigenen Gebäude vorbildlich zu handeln. Entscheidungen für besseren Klimaschutz werden bei z.B. Ausschreibungen, Wassernutzung und der Abfallentsorgung getroffen. Städte und Gemeinden verfügen auf stadteigenen Grundstücken auch über Einfluss auf die Land- und Forstwirtschaft. Darüber hinaus punkten Kommunen mit vorzeigbaren Klimaschutz-Aktionen im Tourismus. Kommunen können ihre Bürger und Bürgerinnen dazu anhalten, in ihrem täglichen Leben klimaschonend zu agieren, sei es in Bezug auf  ihren Lebensstil, ihr Konsum- oder Einkaufsverhalten.  

Hier geht es zur Internetseite des Klimabündnisses. Dort könnt ihr alle Bedingungen und Konsequenzen, sowie Chancen selbst erlesen. http://www.klimabuendnis.org

Wir freuen uns sehr! Denn als Konsequenz stehen nun in verschiedenen Handlungsfeldern der Landeshauptstadt Schwerin neue Maßstäbe an. Von Verzicht auf unnötige Baumaßnahmen bis hin zu Reduktion des CO2 Ausstoßen, als auch die Zusammenarbeit mit Indogenen Völkern.

Hier ein Video zu dem Thema:

Störgeräusch Schwerin. Global denken, lokal Handeln. Kritik an E-Mobilität. – YouTube

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