Am heutigen Donnerstag hat die SVZ eine Stellungnahme unserer Stadtvertreterin Jana Wolff veröffentlicht, in der sie nochmal deutlich macht, was die Ablehnung der Solidaritätserklärüng „sichere Häfen“ für Schwerin bedeutet.

Im Prinzip hat die Stadtvertretung beschlossen sich gegen ihr selbst gewähltes Motto zu entscheiden.

Schwerin bezeichnet sich seit Sommer des Jahres auf Plakaten und Online Anzeigen als „Lebenshauptstadt“.

Wer einen Unterschied macht – zwischen der Herkunft der hiesig Lebenden, wird seinem eigenen Motto nicht gerecht.

Was bleibt, Schwerin ist eben keine „Lebenshauptstadt“ zumindest nicht für alle.