Richtlinien
Die ask Schwerin arbeitet ausschließlich kommunalpolitisch. Daher fallen für uns klassische Denkmuster (rechts, links, konservativ, alternativ, usw.) aus. Wir arbeiten themenorientiert.
Wir bekennen uns ausdrücklich zur UN-Menschenrechtskonvention. Sie ist die moralische Grundlage für eine Mitarbeit in der ask. Extremistische Ansichten und Meinungsäußerungen bedeuten den Ausschluss aus der Gruppe.
Des Weiteren haben wir uns im Konsens und Anwesenheit aller Mitglieder zu einer weiteren moralischen Grundlage entschlossen. Dabei handelt es sich um die von der UNO beschlossenen 17 Ziele der Nachhaltigkeit.
Rotationsprinzip
Bei uns klebt niemand an seinem Stuhl. Wir wenden das Rotationsprinzip an. Jeweils spätestens nach einem Jahr Tätigkeit im Rathaus räumt unser Stadtvertreter für den nächsten
Kandidaten traditionell seinen Platz. Die Reihenfolge ergibt sich aus der Anzahl der Stimmen bei der vorangegangenen Kommunalwahl. Das „Nachrücken“ stellt einen echten solidarischen und demokratischen Vorgang dar. Auf diese Art räumen wir möglichst vielen unserer Kandidaten ein, als Stadtvertreter ihre eigenen Anliegen im Schweriner Stadtparlament zu vertreten.
Einigung im Konsens
Alle internen Beschlüsse werden prinzipiell im Konsens gefasst. Bei größeren Meinungsverschiedenheiten wenden wir dafür das Systemische Konsensieren an. So erzielen wir Ergebnisse, mit denen alle Beteiligten leben können. Lässt sich in Grundsatzfragen nach endlicher Zeit kein Konsens finden, wird eine Mediation in einem externen Raum mit den Konfliktparteien durchgeführt.
