Geschichte der Paulshöhe: Daten von 1842 bis um 1947 #PH2018

 

Paulshöhe

Ein Platz. Eine große Geschichte. Vom Bier, zur Kultur, zum Fussball…

 

 

 

Vorbemerkung:

Die „Paulshöhe“ das Grundstück umfasste seinerzeit mehr als das Gelände des heutigen Sportplatz. Ebenso der Fußballsport. Da eine Entwicklung des Geländes der heute bekannten Paulshöhe ohne die teils, überschneidenden Grundstücksnutzungen bzw. Querverweise in Kultur, Geschichte und Politik nicht möglich ist, wird dieses entsprechend berücksichtigt.


Namensgebung: 1842

Oberst von Elderhorst

erwirbt das Gelände für den Bau seines Landhauses.

Er benennt es zu Ehren des kürzlich verstorbenen Herzog Paul Friedrich

zur „PAULSHÖHE“.

 


1872

 

Die Aktienbrauerei „Paulshöhe“ kauft das Haus mit dem dazugehörigen Gelände. Und errichtet dort eine Brauerei.

 

 


1872-1875

 

Die Aktienbrauerei „Paulshöhe“ errichtet ein Biergarten der sich regionaler und überregionaler Beliebtheit erfreut. 1874 ist offizielle Eröffnung.

 

 


1880-1882

 

Der Berliner Brautechniker August Splitta „übernimmt die „Brauerei Paulshöhe“. Die Restauration „Paulshöhe“ wird eröffnet.

 

 


1882

 

Die Brauerei Paulshöhe brennt aus unbekannten Gründen ab.

 

 


1885

 

Der Baumeister Raspe, Hofbaumeister Lehsen und Bockholdt bauen das Gebäude wieder auf – mit einem Musikpavillion für kleine Konzerte und Aufführungen. Auch wird beschlossen, dass nur Gebäude „mit Stil“ in der direkten Nachbarschaft gebaut werden dürfen. (Gestaltungsbeirat).

 


1889

 

Das ehemalige Wohnhaus des Oberst von Eldenhorst wird nach einem Entwurf des Regierungsbaurats Möller – zur „Villa Paulshöhe“ ausgebaut.

 


1891

 

Die Brauerei Paulshöhe erweitert ihre technischen Anlagen durch den Bau eines Kessel- und Maschinenhauses.

 

 


1893/94

 

Das Restaurant-Gebäude Paulshöhe wird deutlich vergrößert und ausgebaut.

 

 


1896

 

Die Brauerei/Aktiengesellschaft „Paulshöhe“ kauft sich die Anlagen zurück. Die Brauerei Splitta ist nun wieder Eigentum der Schweriner. Die Brauerei Paulshöhe baut das Gelände weiter aus. Ein „Brauereigarten“ (heutiger Sportplatz) wurde angelegt.

 


1897

 

Der Lagerkeller der Brauerei wird deutlich vergrößert. Er reichte vom Hauptgebäude bis unter die Brauerei selbst. (Zu Zeiten des 2. Weltkriegs wurde daraus einer der größten Bunker der Stadt.)

 


1897

 

Der Konzertgarten ist zu in dieser Zeit einer der größten und beliebtesten in Norddeutschlands geworden. Der teils überdachte Konzertgarten fast 2000 Gäste. In der Restauration/ dem Restaurantinneren fanden bis zu 700 Gäste Platz. Es gab jedes Wochenende Konzerte von Millitärorchestern.

 


1898

 

Es wird eine Postkarte mit einer Abbildung des Geländes heraus gebracht. Der Titel der Karte lautet:

„Gruß von Paulshöhe“

 


1899

 

Das erste Foto der Paulshöhe entsteht. Die daraus entstandene Post-, Ansichtskarte zeigt den Eingang zum Konzertgarten und Brauereigelände.

 


1900

 

Nachdem der Münchner Kapellmeisters Hermann Zumpe, der die Mecklenburgische Staatskapelle Deutschlandweit bekannt macht,  kam durch seinen Sohn, der das Schweriner Gymnasium besuchte auch der Fußballsport nach Schwerin. Sein Sohn wurde in München von Fußballfieber befallen.

 


1901

 

Auf dem großen Exerzierplatz findet im Schneetreiben das erste Fußballspiel einer auswärtigen Mannschaft gegen die Mannschaft des Schweriner Kapellmeister-Sohnes gegen Hamburg/Sperber statt. Die Gymnasiums-Mannschaft verlor 1:3.   Hobbykicker kicken neben dem „Brauereigarten“

 


06.05.1903

 

Der „Schweriner Fußballklub von 1903“ (FC 03) gründet sich bei einem Glas Bier nach dem ersten Treffen der neuen Vereinsmitglieder an der Siegessäule, dass wegen starken Regen in die Lübecker Straße ins „Gartenlokal Vahl“ verlegt werden musste.

 


20.09.1903

 

Die neu gegründete Mannschaft FC 03 bestreitet ihr erstes offizielles Spiel  – gegen einen auswärtigen Gegner – dem sich erst 1904 offiziell gründenden „Fußballklub Elite Wismar“.

(Heutiger Nachfolgeverein – FC Anker Wismar)

 


1904

 

Der Club gehörte zu den Gründungsmitgliedern des 1904 entstandenen Mecklenburgischen Fußball-Bundes (MFB) – er rief über Zeitungsannoncen zu dessen Gründung auf.

 


1906

 

Die Gastronomie und Brauerei Paulshöhe erhält ein festes, stabiles Torhaus.

 


1905 & 1907

 

Der FC03 gewinnt zweimal das Finale des Mecklenburgischen Fußballbundes.

 


1912

 

 

Die Aktiengesellschaft „Paulshöhe“ beschließt den Betrieb von Brauerei und Gastronomie zu trennen.

Ein gewisser August Lau (NICHT verwandt mit dem Euthanasie-„Arzt“ auf dem Sachsenberg!)  übernimmt die Gastronomie.

 


 

1919/20

Die Weltwirtschaftskrise beginnt…

Die in Rostock expandierende Brauerei Mahn&Ohlerich (M&O) fusioniert mit der  Aktienbrauerei Paulshöhe – das Bierbrauen auf der Paulshöhe fand nun ein Ende. Der Betrieb wird eingestellt. Aktionäre der Brauerei Paulshöhe erhalten pro Paulshöhe Aktie  eine Aktie von M&O.


1920

 

Die Rostocker Aktiengesellschaft und Bierbrauerei  „M&O“ verkauft die Brauerei an die Abwackfirma Meyer&Co aus Leipzig, welche die Brauerei regelrecht ausschlachten. Aus dem Brauereigebäude wurde eine Konservenfabrik. Die Gastlichkeit blieb. Der angrenzende Brauereigarten (Heutiger Sportplatz) verfällt – wird von Hobby-Kickern genutzt.

 


1920-1922

 

Der Sportplatz Paulshöhe wird auf dem ehemaligen Gelände des Brauereigartens gebaut.

Dank Unterstützung von Stadt, Verein, und Banken bekommen die Paulshöhe und er FC03 ihren Sportplatz. (Nähere Angaben folgen)

 

 


22.08.1922

 

Der Sportplatz Paulshöhe wird offiziell eingeweiht und eröffnet. Er hat: zwei Spielfelder, eine 400 Meter lange Aschenbahn, sechs Tennisplätze und 33.000 Quadratmeter Grundfläche. Es ist somit eine der größten Sportstätte Deutschlands.

 


09.1944

 

Die E. Reitz Uniformenwerke mit Hauptsitz Antwerpen  hat nun im Museum ihr Werk eröffnet. Der Generalsmusikdirektor des Theaters näht nun Uniformen statt Kultur zu schaffen. Die Fabrik beschäftigt über 400 Zwangsarbeiter – größtenteils aus Frankreich und Italien.

  


11.1944

 

Errichtung von 3 großen Baracken für das Material von „Reitz-Uniformwerk“ auf dem Sportplatz Paulshöhe. Reitz hatte nach einem Bombenangriff in (heutige Partnerstadt) Wuppertal einen Teil des Betriebes nach Schwerin (ins Museum) verlagert. Hier arbeiteten zirka 400 Kräfte für das Werk, größtenteils Zwangsarbeiter.

 


1945

 

Nach dem Krieg existierten in Schwerin 120 Massenunterkünfte für Flüchtlinge und Vertriebene. Eines davon waren die Baracken auf Paulshöhe.

Knapp 60.000 Flüchtlinge befinden sich in der Stadt. Knapp 150 werden in den ehemaligen Material Baracken auf der Paulshöhe untergebracht.

 


07.1945

 

Das gesamte Schlossgarten-Viertel, inklusive der Baracken auf Paulshöhe wird geräumt. Nachdem die Engländer den Sowjets die Stadt übergeben haben, nutzen diese, die Gebäude im Schlossgarten-Viertel  als Unterkunft. Die Baracken stehen leer. Der Sportplatz wird nicht genutzt.

 


06.1947

 

Die 3 großen Baracken auf der Paulshöhe existieren noch immer und werden von der Stadt – anscheinend erfolglos zum Verkauf angeboten.

 


06.1947

 

Die 3 großen Baracken auf der Paulshöhe existieren noch immer und werden von der Stadt – anscheinend erfolglos zum Verkauf angeboten.

 


 

Die Geschichte der vergangenen 70 Jahre wird derzeit aufgearbeitet und zusammengefügt. Wir bitten um euer Verständnis, dass dies etwas Zeit in Anspruch nimmt. Dies geschieht ehrenamtlich. Unterstützen könnt ihr uns mit einer finanziellen Spende. Dies soll zu einem späteren Zeitpunkt auch den Druck einer Broschüre/eines Buches ermöglichen. Schickt dazu eine Email an: ask-schwerin@mail.de 

Diese Übersicht wir zukünftig durch Fotos und Bilder ergänzt werden.  

 

 

 

Quellenzusammenfassung:

Auf Grundlage von Informationen aus […] der „Chronik der Stadt Schwerin“ von Udo Brinker und einer weiteren Chronik erarbeitet durch Bernd Kasten/Jens-Uwe Rost „Schwerin – Geschichte der Stadt“, dazu Material aus dem Buch „Mecklenburg 1945“ von Joachim Schultz-Neumann – dazu Informationen aus  dem Buch: „“Vergessen Erinnern“ von Kurt Redmer, sowie dem von der Landeshauptstadt Schwerin herausgegebenen Kartenmaterial aus dem Buch „Schwerin Historische Karten und Pläne“, sowie den Aufzeichnungen unseres verstorbenen Stadtvertreters Ralph Martini[…] wurden Informationen zusammengetragen um die erste Erwähnung der Paulshöhe bis in die ersten Nachkriegsjahre der Paulshöhe zu sammeln. Einzelnachweise folgen. 

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Stadtvertreter Jagau zu Paulshöhe -Planungen: „Demokratie und Teilhabe sind keine Lotterie. Das ist ein Pseudo- Gremium, dass von vornherein Mehrheiten gegen Erhaltsforderungen schafft!“

paulshöhe_Seite_19_Haushaltsplan
Screenshot HHPL der LHSN zu Paulshöhe, Seite 19

Im aktuellem Haushaltsplan findet sich die genaue Beschreibung, wie die Stadt sich die Zusammensetzung der „Planungswerkstatt“ im Detail vorstellt. Dies wird durch den ASK Stadtvertreter Karsten Jagau deutlich kritisiert. Karsten Jagau: „Das ganze wirkt wie ein Pseudo-Gremium, dass von vornherein eine Mehrheit gegen die Erhaltsforderungen garantiert. Demokratie darf nicht zu einer Lotterie werden.“

Die Stadt plant 13 Personen an der Planungswerkstatt zu beteiligen. Die Zusammensetzung garantiert den Plänen der Verwaltung bereits jetzt eine Mehrheit. Dadurch verkommt die vermeintlich „öffentliche“ Beteiligung zu einem Betrug an den Bürgerinnen und Bürgern Schwerins.

So soll die „Planungswerkstatt“ zusammengesetzt werden.

Wir spekulieren nun ein wenig:

Ein Mitarbeiter der Verwaltung aus dem Dezernat Stadtentwicklung Wirtschaft:

Vermutlich Bauderzernent Bernd Nottebaum, der schon mehrfach deutlich, öffentlich bekannt gab, dass er eine Bebauung der Paulshöhe möchte. Grund sind angebliche Abmachungen mit dem Land, das im Gegenzug Fördermittel bereitstellen will um den Sportpark Lankow auszubauen. Bernd Nottebaum oder ein Vertreter ist also eindeutig für den Abriss.

Die Kanurenngemeinschaft:

Mit der KRG wurde bereits vor über einem Jahr Gespräche begonnen und Vereinbarungen zwischen der KRG und der Verwaltung über die möglichen Flächenanteile der Paulshöhe getroffen. Von Seiten der KRG wurde dies bestätigt. Wenn die KRG die seit einem Jahr im „Hinterzimmer“ vorverplante Teilfläche bekommen möchte, darf sie der Verwaltung also nicht widersprechen. Ist also vermutlich aus Zwang für den Abriss.

Die Waldorfschule:

Ähnlich der KRG, wurde auch mit der Waldorfschule seit über einem Jahr im „Hinterzimmer“ verhandelt. Es wurde der Waldorfschule zugesichert, dass sie die Halle und eine Teilfläche der Paulshöhe bekommen, wenn sie den anderen Plänen zustimmen sollte. Was der Waldorfschule hingegen nicht gesagt wurde, ist das die Halle nicht Bestandteil der Planungen zum Bebauungsplan „Wohnpark Paulshöhe“ ist. Zudem soll die Waldorfschule sich den zugesicherten Platz mit dem KRG teilen. Die Waldorfschule steht ähnlich der KRG mit dem Rücken an der Wand und wird wohl auch einem Abriss zustimmen. Innerhalb der Waldorfschule ist die ganze Angelegenheit bisher nicht thematisiert worden – was durch viele Eltern und Schüler bestätigt wurde.

Vertreter der Wohnungswirtschaft:

Der Vertreter der Wohnungsgesellschaft „Verband der norddeutschen Wohnungsunternehmen“ der immerhin 149 Wohnungsunternehmer des Landes Mecklenburg Vorpommern vertritt soll also für die Planungen des „Wohnpark Paulshöhe“ sprechen. Unvorstellbar, dass er oder sie – vermutlich Steffen Laser – tatsächlich gestalterische Elemente einbringen wird. Er, oder falls der Geschäftsführer Steffen Laser nicht persönlich anwesend ist, die Vertretung wird keine individuellen Aspekte einbringen, sondern das Bauland sichern um es Unternehmen anbieten zu können. De facto ist zu erwarten, dass auch hier ein Abriss der Paulshöhe vorprogrammiert ist.

Drei Anwohner aus dem Schloßgartenviertel:

In den vergangenen Monaten wurde mehreren Anwohnern des Schlossgartenviertels, die sich in der Vergangenheit für den Erhalt der Sportstätte Paulshöhe aussprachen erzählt, dass die Waldorfschule einen Sportplatz, eine Kita, die Kanuten einen eigenen Platz bekommen – aber nur, wenn die Abrisspläne beibehalten werden. Es ist also zu erwarten, dass die Anwohner des Viertels für einen Abriss der Paulshöhe stimmen werden, um der Waldorfschule und der KRG die Teilflächen zu ermöglichen. Das KRG und Waldorfschule mit dem Rücken an der Wand stehen, an die „Wand gestellt wurden“, ist den Anwohner hingegen nicht bekannt.

Sechs Personen aus anderen Stadtgebieten:

Hier soll durch ein bisher nicht näher definiertes „Losverfahren“ unter den Bewerbern eine Auswahl getroffen werden. Dies ist höchst undemokratisch und ermöglicht dem „Lotteriebetreiber“ eine gezielte Auswahl ohne Kontrollmöglichkeit. Teilhabe und Mitgestaltung darf nicht durch ein Los bestimmt werden. Demokratie sieht anders aus. Dies würde das Ergebnis aufgrund der „Zwangslagen, der Vorarbeiten, Manipulationen und dem >Hinterzimmer-Taktieren< der Stadtverwaltung“ die seit über einem Jahr intransparent im Nebel der vordemokratischen Geheimpolitik stattfanden (KRG, Waldorfschule, Wohnungswirtschaft, Anwohner) von vornherein gegen die Paulshöhe richten.

ZUSATZINFO: Selbst wenn alle 6 „ausgelosten“ Teilnehmer für einen Erhalt des Kernsportplatzes Paulshöhe wären, ergäbe sich somit alleine durch die vorgenannten Parteien eine vorprogrammiert, seit mehr als einem Jahr – zurechtmanipulierte Unterzahl.
Weil einigen das Risiko zu gross erscheint das zu viele Personen den Kernsportplatz erhalten wollen, will er bzw „sein“ Ortsbeirat statt 6 nur 3 Teilnehmer aus anderen Stadtteilen auswählen.

Zusammenfassendes Statement des Stadtvertreter (ASK/Piraten) Karsten Jagau:

Karsten Jagau: „Die von der Stadtverwaltung vorgeschlagene Zusammensetzung ist keine transparente, keine offene Bürgerbeteiligung sondern Bürgerverarschung und Unterminierung der Demokratie. Ich werde mich die kommenden Tage mit einem Vorschlag an die Verwaltung wenden, der eine echte, faire, demokratische und vor allem aufrichtige Struktur für ein Dialogforum darbieten wird. Diese von der Verwaltung angestrebte Zusammensetzung ist durch Vorgespräche, Verbreitung von unvollständigen Teilinformationen und nicht zuletzt durch die gewollte Lotterie statt Demokratie, abzulehnen.“

Warum nicht? 3D Zebrastreifen bald auch in Schwerin! Antrag der ASK am 18. Juni.

Ja – super! Karsten Jagau [ASK] greift es auf! Nachdem es im thüringischen Schmalkalden den ersten 3D Zebrastreifen Deutschlands gibt, soll dies nun auch in Schwerin passieren.

https://www.mdr.de/thueringen/sued-thueringen/schmalkalden-meiningen/erster-dreid-zebrastreifen-in-schmalkalden-100.html

In erster Linie sollen Zebrastreifen die Sicherheit garanieren.

 

Bevor es, wie in dem Video zu sehen, selbst gemachte #StreetArt gibt, will die ASK dies offiziell umgesetzt wissen.

 

 

Wo man solche Zebrastreifen in extra genialer „superdupa“ 3D Optik in Schwerin anbringen kann, hat die ASK auch Vorschläge parat. „Das kann an den Schulen, die einen Zebrastreifen vor der Tür haben, umgesetz werden. Beispielsweise in der Weststadt, wo sich die Anwohner sowieso eine Verkehrsberuhigung wünschen“, so Karsten Jagau.

 

Zur Finanzierung bieten sich Gespräche mit den Ortsbeiräten an, die zum Teil noch über Geldmittel aus dem BUGA-Überschuss aus 2009 verfügen.  Aufgrund der Attraktivität dieses Ansinnen sind auch Spenden von anderen Organisationen und Firmen denkbar.

 

Richtig beeindruckend wirken 3D Zebrastreifen in folgenden Youtube Videos:

 

Hier eine Auswahl nationaler und internationaler Videos dazu:

 

 

 

 

Wenn ihr die Idee genauso gut findet wie wir, dann gebt uns hier einen „Daumen“. 🙂

„Mit dieser Idee werben wir ausschließlich positiv für unser Schwerin; anders als mit Kriegsschiffen“, so Karsten Jagau in Anspielung auf den CDU-Antrag auf der Stadtvertretung im April.

Alle Regelungen rund um`s Wohnen und Miete für Hartz IV Empfänger in Schwerin!

Welche Rechte hat ein Empfänger von Sozialleistungen? Wie groß darf die Wohnung sein? Wie teuer? Wer weiß schon dass eine 100,- Pauschale zusteht, wenn man statt durch eine Firma den Umzug mit Familienangehörigen durchführt oder dass Mietschulden übernommen werden müssen?

Es gibt vieles was die Schwerinerinnen und Schweriner zu diesem Thema nicht gesagt bekommen.

Die neuen Regelungen – die ihr euch am besten ausdruckt und zum nächsten Jobcenter Termin mitnehmen solltet – sind eure Rechte.

Hier könnt ihr das Dokument mit alles wichtigen Hinweisen und Regelungen kostenfrei und unkompliziert herunter laden. Das Jobcenter ist in jedem Fall verbindlich an diese Regelungen gebunden.

Richtlinie_KdU_fuer_2018 (PDF)

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(UPDATE – 13.12.2017) – Paulshöhe: Wie hat welcher Stadtvertreter entschieden? Hier erfahrt ihr es:

Namentliche Abstimmung zum Einwohnerantrag zum Erhalt der Paulshöhe.

Mit Verlinkung – soweit angegeben – zur Kontaktadresse/Telefonnummer/Handynummer der jeweiligen Stadtvertreterin, des jeweiligen Stadtvertreters. Schreibt ihnen doch was ihr von deren Abstimmungsverhalten haltet. Oder schickt eine SMS oder ruft einfach dort an.

Hinweis: Diese Livestream-Aufzeichnung zum Abstimmungsverhalten verstößt gegen die Hauptsatzung der Landeshauptstadt Schwerin, der darf weder geteilt, verbreitet oder anderswie zugänglich gemacht werden! Ausnahme der Moment in dem der Livestream den Stadtvertreter Karsten Jagau zeigt – unser Stadtvertreter hat einer Aufzeichnung seiner Beiträge und seines Abstimmungsverhalten zugestimmt. https://youtu.be/i0pQjPMXAiM?t=1005


LINKE:

Wolfgang Block –  JA

Gerd Böttger – JA

Karin Döring – JA

Henning Foerster – JA

Martin Frahnk – JA (Keine Kontaktdaten hinterlegt)

Marleen Janew – JA

Julia Kornelia Romanski – JA

Stefan Schmidt – JA

Andre Walther – entschuldigt Abwesend (Beruflicher Auslandsaufenthalt)

Peter Brill – entschuldigt Abwesend (Beruftlich verhindert)

Irina Michaelis – entschuldigt Abwesend (Krank geschrieben)


CDU:

Sebastian Ehlers – NEIN

Peter Grosch – NEIN

Herr Klein – sagte NEIN

Herr Kleinfeld – JA

Sven Klinger – NEIN

Klaus Lemke – JA

Stadtpräsident Stephan Nolte – NEIN

Silvia Rabethge – NEIN

Georg-Christian Riedl – JA

Gert Rudolf – NEIN


SPD

Daten folgen

Kontaktübersicht


Unabhängige  Bürger

5 mal NEIN

Kontaktübersicht

Silvio Horn (Chef der UB) mobil


B90/Grüne:

Regina Dorfmann – JA

Lothar Gajek – JA

Arndt Müller – JA

Cornelia Nagel – JA

Kontaktübersicht


FDP 

Stev Ötinger – NEIN


AfD

3 mal JA

Kontaktübersicht


ASK/Piraten

Karsten Jagau – JA


Endergebnis:

Für den Einwohnerantrag:  19 Stadtvertreter

Gegen den Einwohnerantrag: 20 Stadtvertreter


Für Paulshöhe aktiv werden? Gegen den Verkauf der Stadt aktiv werden? Demokratie „von unten“ machen? http://www.paulshoehe.com


Kontaktdaten aus: https://bis.schwerin.de/kp0040.asp?__kgrnr=1&