Intown – „schlechter Wohnen“? Am Donnerstag Sitzung. Mit der Mieterinitiative, WGS, Agentur für Arbeit und Vertretern aller Parteien. Lasset euch das nicht entgehen! 

Hier ein superehrlicher Beitrag von Frontal21. Es geht um die Situation der Mieterinnen und Mieter und den von der WGS und Stadt verkauften Wohnungen an einen Spekulanten.

Am Donnerstag, 8. Juli um 18 Uhr kommen verschiedene Vertreter – wie im Titel genannt zusammen um zu beraten wie mit der aktuellen Situation umgegangen werden kann.
Wir sehen uns am Donnerstag im Rahthaus. 

https://www.zdf.de/politik/frontal-21/mieter-in-verkauften-sozialwohnungen-100.html

Oben der TV Beitrag. 

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Die „illegalen“ Mitschnitte der Stadtvertretung.

Hier sind die drei vergangenen Mitschnitte der Sitzungen der Stadtvertretung zu finden.

Stadtvertretersitzungen Schwerin: http://www.youtube.com/playlist?list=PLTrX5r7P1TQ_Avzc7u71-7vWaWlS18diD

Die aktuelle ist nicht nicht abrufbar.
Die Stadtvertretung hat auf ihrer letzten Sitzung eine Veröffentlichung unter Strafe gesetzt. 

Wir dürften gespannt sein, ob sich die Netzgemeinschaft dies gefallen lässt.
An dieser Stelle danken wir „Harry Müller“ der leider unerkannt bleiben will für seine bisherige Mühe. 

250.000 € Geldstrafe für Veröffentlichung der Stadtvertretersitzung beschlossen.

Gerade hat die Stadtvertretung auf Antrag der CDU und Unabhängige Bürger beschlossen, dass die Veröffentlichung der gestreamten Sitzungen des Stadtparlament unter Strafe gestellt wird.

250.000 € Geldbuße soll demjenigen angedroht werden, der es wagt, Menschen, die aus etwaigen Gründen nicht Live zuschauen können, das Material zur Ansicht zur Verfügung zu stellen. Maßgeblich an dem Beschluss war Silvio Horn beteiligt. Er sah die Persönlichkeit srechte der Stadtvertreter gefährdet.
Absolut peinlich. Transparenz, Offenheit, Partizipation wurden dadurch verhindert.
Die Aktion Stadt und Kulturschutz wollte eine qualitativ, vernünftige Speicherung des Sitzungen. Zudem sollte dadurch Fake News erschwert werden. 

Sport in Schwerin. ASK Stadtvertreter Karsten Jagau stellt 18 Fragen an die Stadtverwaltung.

Stadtvertreter Karsten Jagau hat folgende Anfragen zu Paulshöhe/ Sportentwicklungskonzept an die Verwaltung geschickt. Aufbauend darauf wollen wir ein neues Sportentwicklungskonzept anregen. Sobald die Antworten da sind, werden wir sie auf unserer Website veröffentlichen.

1. Weswegen wird das Sportentwicklungskonzept als Fussballentwicklungskonzept bezeichnet?
2. Wie viele Sportstätten (Plätze (im Einzelnen) und Hallen) gibt es in Schwerin?
3. Welche Halle, welcher Sportplatz wird für welche Sportart genutzt?
4. Wie viele für Vereinssport, wie viele für Schulsport? Wie ist die Auslastung jeweils?
5. Wie viele Sportplätze/Hallen werden von vereinsunabhängigen Hobbysportlern genutzt?
6. Wie viele öffentliche Plätze/Hallen stehen der Allgemeinheit kostenfrei zur Verfügung?
7. In welchen Punkten wurde bereits von Entwicklungskonzept abgewichen?
8. Wann wurde welcher Stadtvertreterbeschluss getroffen und wann wurde er jeweils bis jetzt umgesetzt?
Aus welchen Gründen?
9. Welche Auswirkungen hat dies auf die Fördermittelvergabe durch das Land?
10. Wann ist welcher Betrag als Fördermittel in den Sportpark Lankow geflossen und wie hoch ist der jeweilige Beitrag den die Stadt zahlen muß?

11. Welche anderen Sportanlagen der Stadt werden und wurden durch Fördermittel finanziert. Wie ist dort der Eigenanteil der Stadt?

12. Wie schätzt die Verwaltung die zukünftigen Auslastungen der jeweiligen Anlagen ein (kommende 10 Jahre) – beim anhaltenden Einwohnerwachstum der Landeshauptstadt Schwerin?
13. Kann der Schulsport für alle Schulen gesichert werden (Hallen/Sportplätze)?
14. Welche Schule nutzt derzeit welche Sportanlagen?
15. Welche Alternativen können bei den geplanten Abrissen (Krösnitz, Görries, Paulshöhe) den Schulen angeboten werden?
16. Welche Fördermittel sind in die Ruderanlage auf dem Faulen See geflossen?
17. An welche Bedingungen sind die Fördermittel der Ruder-Anlage gebunden?
18. Kann der Verein dort nach einem Abriss der Paulshöhe seine Veranstaltungen aufrecht zu erhalten?

Wer Paulshöhe abreißen will, zerstört Stadtgeschichte! Paulshöhe erhalten.

Die Aktion Stadt und Kulturschutz beteiligt sich an der aktuell laufenden Kampagne zum Erhalt der fast 100 Jahre alten Sportanlage Paulshöhe.

„Wer einen fast 100 Jahre alten Sportplatz abreißen will, der hat den Status eines Weltkulturerbes nicht verdient!“

So steht es auf den Plakaten die jetzt vermehrt im Schweriner Stadtgebiet auftauchen. Das Plakat – mit einem grünen P in roten eckigen Klammern – ist das Symbol für den Protest zum Erhalt des Sportplatzes.

 

Bildergalerie für Unterstützer   I   Fotoaktion!

Auf der Internetseite www.paulshoehe.com kann man in einer Bildergalerie einige der Unterstützer sehen. Und es werden jeden Tag mehr. Die eigesendeten Bilder werden alle 48 Stunden ergänzt. Wer selbst in der Galerie auftauchen will, kann dies unkompliziert tun. Druckt euch das Protestzeichen aus – und sendet euer Foto an: ask-schwerin@mail.de

 

Demonstration am 18. Juni 2017

Die Parteiübergreifende und unabhängige Initiative für den Erhalt des aktiv bespielten Platz, wird am 18. Juni stattfinden. Start ist um 10 Uhr am Hauptbahnhof in Schwerin. Zur teilnahme ruft die gesammte Initiative auf.

 

Paulshöhe bleibt! Nehmt an der Fotoaktion teil, und kommt zur Demonstration. Schwerin muss hier ein deutliches Zeichen setzen. Gemeinsam können wir den Plänen, die zuvorderst durch das Innenministerium vorangetrieben werden, begegnen und den Platz vor einem grausigen Schicksal bewahren. Jeder der sich für den abriss ausspricht, soll sich fragen, ob er oder sie ein echter Schweriner ist. Denn niemand der seine Stadt bewahren will, dürfte in der Lage sein, einen Platz mit 100 Jahre andauernder Geschichte platt zu machen.