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Keine Stimme. Wunsch nach Wahlrecht für Kinder und Jugendliche gibt es auch in Schwerin.

Vor, während und auch nach der EU und Kommunalwahl in Schwerin am vergangenen Sonntag wurden Stimmen laut die mehr direkte Beteiligung von Kindern und Jugendlichen einforderten.

Während die Geschicke Europaweit mit dem Alter von 18 Jahren mitbestimmt werden durften, war bei der Kommunalwahl bereits ab 16 eine demokratische Mitgestaltung möglich.

Alleine dieser Unterschied zeigt, das jungen Menschen unterschiedlich viel zugetraut wird.

Warum eigentlich?

Darüber wollen wir die kommenden Wochen reden und laden dazu herzlich zu unserem Montagssitzungen in der Severin Str. 28 ein.

Unsere Sitzungen sind öffentlich.

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Präventionsprojekt „Kindergarten Cops“. „Clown“ Renate war seit 20 Jahren dabei. Danke für Dein Engagement.

Auf unserer Kandidatenliste zur Kommunalwahl war Renate Adlung dabei und bekam viele Stimmen. Gewiss lag dies nicht nur an ihrer politischen Arbeit in der ASK Schwerin, sondern mindestens genauso an ihrem großartigen sozialen Engagement in den letzten 20 Jahren für das Präventionsprojekt „Kita Cops“.

Seit 20 Jahren findet in Schwerin das Präventionsprojekt Kita-Cops statt. Die Kontaktbeamten der Polizei besuchen die Kitas und klären über die grundlegendsten Gefahren auf.

Am Ende des Projektes gibt es seit 20 Jahren eine große Feier mit Bühnenprogramm zum Teil gestaltet von den Kleinsten für die Kleinsten.

Von Anfang an mit dabei, als Clown Renate Adlung.

Zeit Danke zu sagen. 🙂

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Generationengerechtigkeit ins Grundgesetz. Terminhinweis für Veranstaltung am 19. Juni in Berlin.

In unserem Programm fordern wir Projekte zur Generationengerechtigkeit und generationsübergreifende Projekte.

Da in Schwerin ein derartiges Angebot noch nicht vorhanden ist, wollen wir zum einen mit einem Vertreter selbst teilnehmen und euch zum anderen diese Veranstaltung empfehlen.  

e003d32a-e02b-445a-9abe-315976539236Generationengerechtigkeit ins Grundgesetz

Wie eure Rechte ins Grundgesetz kommen

Das Grundgesetz hat die 70. Geburtstagskerze ausgepustet. Viele alte Strukturen haben sich seitdem verfestigt – daraus resultiert, dass junge und kommende Generationen zu kurz kommen. Es soll wieder frischer Wind in das Grundgesetz gebracht werden, denn junge Menschen sind nicht nur von politischen Entscheidungsprozessen, sondern auch vom politischen Diskurs ausgeschlossen. Eins ist klar, die Verfassung prägt in diesem Fall auch Mentalitäten.

Deswegen fordern wir, der Jugendrat der Generationen Stiftung, Generationengerechtigkeit ins Grundgesetz! Denn wir wollen, dass natürliche Lebensgrundlagen für heutige und künftige Generationen geschützt werden und dass Nachhaltigkeit in alle politischen Entscheidungen mit einfließt. Doch dieses Gesetz gibt es immer noch nicht!

Außerdem wollen wir im Hinblick auf das Thema Generationengerechtigkeit darüber diskutieren, wie wichtig die Absenkung des Wahlalters dafür sein kann, dass junge Menschen mehr Entscheidungsrecht bekommen.

Bringt euch und eure (jungen) Stimmen mit. Wir sind gespannt auf eine belebte Diskussion mit euch und dem Podium!

Wann: Mittwoch, den 19. Juni 2019
Wo: Heilig-Kreuz-Kirche, Zossener Straße 65, 10961 Berlin 
nahe U-Bahn Station Hallesches Tor (Linie U1, U3 und U6)
Einlass 18:00 Uhr
Beginn 18:30 Uhr
Eintritt: 5€ (für diejenigen, die können)
Wir freuen uns auf eure Anmeldung! (Anmeldungen sind über: https://www.generationenstiftung.com möglich)

Podium

Prof. Dr. Dr. Hans Joachim Schellnhuber 
Deutscher Klimaforscher. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Klimafolgenforschung und die Erdsystemanalyse. Verfechter der Nachhaltigkeit. Er weiß ganz genau, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann. «Wir sind momentan dabei, uns aus der Umwelt herauszukatapultieren, welche die menschliche Zivilisation überhaupt ermöglicht hat»

Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier
Deutscher Staatsrechtswissenschaftler. Von April 2002 bis zu seinem Ausscheiden am 16. März 2010 war er Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Er plädiert für das Nachhaltigkeitsprinzip im Grundgesetz, damit Unverantwortlichkeit rechtlich relevant wird und nicht nur moralisch-politisch bewertet wird.

Franziska Heinisch (19)
Jura Studentin aus Heidelberg. Als Jusos-Mitglied engagiert sie sich für das Klima, für soziale Gerechtigkeit und die Zukunft der jungen und kommenden Generationen.

Lucie Hammecke (22)
Politikwissenschaftsstudentin aus Dresden. Wurde kürzlich in den Landesvorstand der Grünen/Bündnis 90 in Sachsen gewählt und kämpft für (Generationen-) Gerechtigkeit und gegen Diskriminierung.

Hoffentlich bis bald!
Liebe Grüße vom Generationen Stiftungs Team & vom Jugendrat

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Essen gehört auf den Teller, nicht in den Müll. Liebe Unternehmer Schwerins, bitte macht mit! ASK geprüft.

Essen wird überall entlang der Wertschöpfungskette verschwendet – vom Acker bis zur Gabel. Doch auch bei dem was am Abend in Gastronomie, Kantine übrig bleibt, muss es nicht bei Verschwendung und Mülleimer bleiben. Mitglieder und Unterstützer der ASK Schwerin haben es ausprobiert und sind zufrieden. Deswegen wurden wir gebeten euch und Ihnen dieses Projekt zu empfehlen.

An die Unternehmer der Stadt:

Melden Sie sich an (https://toogoodtogo.de/de/business) und steuern Sie Ihr Profil über Desktop, Tablet oder Smartphone. Passen Sie die Anzahl Ihrer Portionen wenn nötig an und prüfen Sie die Anzahl Ihrer Bestellungen um bereit für die Abholzeit zu sein. Behalten Sie den Überblick über Ihre Zahlen. Zum Beispiel wie viel Essen Sie bereits gerettet haben.

An die Schwerinerinnen und Schweriner:

Ihr seid auf der Suche nach einem Schnäppchen, etwas leckerem dass zu schade ist um es wegzuwerfen? Dann meldet euch hier an, ladet euch die App herunter. https://toogoodtogo.de/de/movement Einige Schweriner Gastronomen sind schon an Bord.

An die Stadtpolitik: 

Perspektivisch kann durchaus überlegt werden, ob sich eventuell auch die Kantinen der Landeshauptstadt Schwerin an einem derartigen Projekt beteiligen würden.

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BUT Mittel. OB Badenschier beantwortet Anfragen.

Vergangene Woche erhielten wir die Anfrage mehrerer Eltern (siehe hier) zu den recht ungewöhnlichen Auszahlungsterminen bei Klassenfahrten, die zudem irrwitzige Fristen enthielt.

 

Der Oberbürgermeister hat die Fragen nun beantwortet.

 

Fragen und Antworten finden Sie in diesem Dokument:

 

2019-05-20_Anfrage Mitglied StV Karsten Jagau – BuT Mittel Klassenfahrten