Sie steht wieder. Als Erinnerung an die Hexenprozesse. Die Keramische Säule steht jetzt im Innenhof der Volkshochschule.

Nach ziemlich genau 25 Jahren Wartezeit steht sie wieder – die Keramische Säule, der Künstlerin Anni Jung.

Es war einer der Anträge in die unser verstorbener Stadtvertreter Ralph Martini sehr viel Energie gesteckt hatte.

Nun steht sie auf dem Innenhof der Volkshochschule in der Puschkinstrasse.

Die Tafel Nummer 7 – soll explizit als Zeichen der Rehabilitation der verfolgten und Ermordeten der Hexenprozesse dienen. Ein Mahnmal, Kulturgut und Zeichen.

Die Säule, die sie einst war ist sie jetzt zwar nicht mehr, dennoch wunderbar anzusehen. Anders als geplant wurden nicht nur einzelne Tafel wieder aufgebaut, sondern alle Tafeln.

Wir freuen uns.

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