Zur letzten Stadtvertretersitzung am 21.09.2015:

Anita: „Die meisten Anträge, die ich auf dieser Sitzung gestellt habe, wären in einer gesunden und funktionierenden Stadtgesellschaft mit einer verantwortlich handelnden Verwaltung und einem wachen Parlament gar nicht nötig gewesen: Einen Unterstand für wartende Nahverkehrskunden, etwas weniger störende Wahlplakate (Vielleicht sogar freiwillig) und das widerrechtliche Abreißen eines Denkmals abzuwarten, bis das Gericht eine Entscheidung getroffen hat. Ganz mal davon abgesehen, dass es nicht so weit gekommen wäre, wenn mehr politische Entscheidungen für die hier lebenden Menschen getroffen würden, als gegen sie. (Alle abgelehnt, also am Ihnalt liegst nicht :-))“

Anita bezieht sich in Ihrer Aussage auf diesen Artikel des Online Magazins dieschweriner.de

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